AKTUELLE PROJEKTE

Förderschwerpunkt 2017: Zusammenleben im Quartier

Die Bürgerstiftung fördert schwerpunktmäßig
o Bürgerverantwortung und (politische) Bürgerbeteiligung
o das Zusammenleben von Kulturen und Generationen
o Zivilcourage und Gewaltprävention

Im Jahr 2017 möchten wir besonders das bürgerschaftliche Engagenment für Zusammenleben und Zusammenhalt im Stadtteil fördern. Dafür gibt es schon viele gute Beispiele. Wir möchten, dass es mehr davon gibt.
2016 wünschen wir uns Anträge von Vereinen und Initiativen, die durch gezielte, im Wesentlichen ehrenamtliche Aktivitäten
o den Zusammenhalt von Menschen unterschiedlicher sozialer, ethnischer, religiöser und/oder verschiedener Altersgruppen anstoßen oder verstärken
o die Bespiel geben für ganz praktische Mit-Menschlichkeit
o die im Stadtteil wirksam werden
o die das Eigene und das Fremde zusammenbringen
0 und die nicht zuletzt experimentierfreudig sind.

Anträge sind auf unserem besonderen Antragsbogen, vgl. unter Projekte, möglichst auch elektronisch, an die Bürgerstiftung zu richten.

Flüchtlingskinder freuen sich über Ihre Hilfe

Flüchtlingshilfe

Seit Ende 2013 engagiert sich die Bürgerstiftung für Flüchtlinge in Bremen und bittet die Bremerinnen und Bremer um Spenden. Als Schwerpunkt haben wir Flüchtlingskinder und ihre Familien gewählt. Wir helfen dort, wo die gesetzlichen Verpflichtungen von Land und Stadt nicht hinreichen, z.B. durch Einrichtung von Spielzimmern in den Flüchtlingsheimen, für Spielsachen, Fahrräder und Sprachunterricht.

Kontoverbindung:
Sparkasse Bremen Kto.1057777 BLZ 29050101
IBAN:DE7829 0501 0100 0105 7777
BIC: SBREDE22XXX,
Stichwort "Flüchtlingshilfe“

Bürgerstiftungspreis Hilde Adolf

Seit 2005 wird jährlich der Bürgerstiftungspreis Hilde Adolf ausgelobt, in Erinnerung an die früh verstorbene couragierte Bremer Sozialsenatorin Hilde Adolf. Der Preis will beispielgebende besondere Leistungen des bürgerschaftlichen Engagements und der Bürgerbeteiligung hervorheben. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert und wird von der Bremer Tageszeitungen AG / WESER-KURIER spendiert.

Die Preisträger/nnen der vergangenen Jahre finden Sie in dem PDF unten.

Bremer Netzwerk Bürgerbeteiligung

Bremer Initiativen und Institutionen, die sich aktiv um das Thema Bürgerbeteiligung kümmern,arbeiten in einem NETZWERK BÜRGERBETEILIGUNG zusammenarbeiten.Die Bürgerstiftung hat die Federführung dafür übernommen. Ein Grundlagen- und Positionspapier finden Sie anschließend als PDF. Das zweite pdf zeigt, was aus dem Auftrag der Bremischen Bürgerschaft in Bezug auf ein Konzept des Senats zur Bürgerbeteiligung geworden ist bzw. was noch aussteht.

Einen guten Überblick über Grundsätze und Erfahrungen bei und mit Bürgerbeteiligung gibt das bundesweite Netzwerk Bürgerbeteiligung, vgl.Link unten.

Schulentwicklung und Konfliktbearbeitung

Alternative Formen der Konfliktbearbeitung sind ein Schwerpunkt der Bürgerstiftung. Seit 2003 ist sie Trägerin eines Projekts zur Fortbildung von Lehrkräften mit dem Ziel eines konstruktiven Umgangs mit Konflikten in Schulen. Seit 2005 beteiligt sich auch das Bremer Landesinstitut für Schulen an dem Projekt. Es gibt 3 verschiedene Projektinhalte:
Grundkurse
Fortsetzungskurse mit Supervision
Qualifizierung von Schulleitungen

Preis der Deutschen KindergeldStiftung Bremen 2014

Deutsche Kindergeldstiftung Bremen

Die erste Treuhandstiftung unter dem Dach der Bürgerstiftung Bremen ist gegründet. Grundidee der Kindergeldstiftung: Viele Familien mit gutem Einkommen erhalten Kindergeld, sind aber eigentlich nicht darauf angewiesen. Deshalb spenden sie zumindest einen Teil für Familien, die es nötiger haben.
Schwerpunkte der finanziellen Förderung sind Integration durch Bildung, Sport und allgemein durch Teilnahme. Näheres finden Sie auf der Webseite der Stiftung, vgl. unten.

Horner Sportstiftung

Die Horner Sportstiftung wurde 2010 als Treuhandstiftung unter dem Dach der Bürgerstiftung Bremen von Mitgliedern und Freunden/innen des Sportvereins TV Eiche Horn von 1899 gegründet. Ihr Zweck ist die Förderung der Vereinsarbeit in allen Bereichen. Ansprechpartner ist der Kuratoriumsvorsitzende Dr. Karl Detlef Fuchs, Telefon 0421-237740.

Gert und Karin Warneke Stiftung

Die Gert und Karin Warneke Stiftung wird treuhänderisch von der Bürgerstiftung Bremen verwaltet.
Die Stiftung fördert das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen sowie Maßnahmenn auf dem Gebiet von Kunst und Kultur

Ingrid und Rolf Möhlenbrock-Stiftung

Im April 2017 hat eine neue Treuhandstiftung unter dem Dach der Bürgerstiftung ihre Arbeit aufgenommen: Ingrid und Rolf Möhlenbrock-Stiftung.Zweck der Stiftung sind Erziehung, Berufsbildung, Naturschutz und die Hilfe für bedürftige behinderte Menschen.
Neu ist die Konstruktion als Verbracuhsstiftung: Während üblicherweise das Stiftungskapital unangetastet bleiben muss, darf es hier innerhalb eines Zeitraums von 10 Jahren für den Stiftungszweck verbraucht werden. Näheres in der Pressemitteilung unten als pdf.

Förderanträge sind zu richten an
Ingrid und Rolf Möhlenbrock-Stiftung, Colmarer Straße 39, 28211 Bremen, Email: moehlenbrock.rolf@gmx.de

Öffnung des Bücherschranks am 7.6.2013, v.l.n.r: Susanne Lotz, Initiatorin, Rainer Müller, Beiratssprecher, Dr.Peter Beier, Dr. H.-Ch.Hoppensack, Bürgerstiftung, Annemarie Czichon, Ortsamtsleiterin und Christian Schilling, Stadtplaner und Designer. Foto: Walter Gerbracht

Stele Gröpelinger Heerstraße7Ecke Morgenlandstraße

Bücherschränke & Co

In der Bremer Neustadt hat es begonnen, mit einem öffentlichen Bücherschrank am Delmemarkt und auf dem Gottfried Menken Platz. Hinzugekommen ist später ein Bücherschrank in der Scharnhorststraße,am Wartburg Platz und zuletzt in Sebaldsbrück an der Parsevalstraße/Ecke In der Vahr. Die Bücherschränke werden von Initiativen ohne eigene Rechtspersönlichkeit (zB Verein) organisiert und die Bürgerstiftung übernimmt zB die Verkehrssicherungspflicht. Darüber wird dann eine Vereinbarung geschlossen, vgl. als Beispiel das pdf unten zum Delmemarkt. Eine weitere Aktivität ist die Stele zur Erinnerung an die deportierten und ermordeten Bewohner/innen des ehemaligen jüdischen Altenheims an der Gröpelinger Heerstraße/Morgenlandstraße.

Mahlzeit&Mehr jetzt Vahrer Ausbildungsweg

Das Projekt arbeitet seit Mitte 2009 im Bremer Stadtteil Neue Vahr und wird wesentlich ehrenamtlich getragen von Verantwortlichen der GEWOBA, Gesellschaft für Wohnen und Bauen GmbH sowie Ehrenamtlichen der Evangelichen Kirchengemeinde in der Vahr, des Balladins Superior Hotel und der Bremer Sozialverwaltung.Das Projekt besteht aus 2 Teilen: "Mahlzeit" kümmert sich um Lebenshilfen für sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen, besonders Familien mit Kindern und Jugendlichen wie z.B.einem Sonntagsbrunch, Schularbeitenhilfen und Ausflügen. Im Teil "Mahlzeit&Mehr" geht es vorrangig um die Vermittlung von Lehrstellen und um die Begleitung von jungen Menschen in der Ausbildung durch Ausbildungspaten.
Die Bürgerstiftung unterstützt die Initiative u.a. verwaltungsmäßig.

Lernen vor Ort

Die Bürgerstiftung Bremen ist Partner für Lernen vor Ort (LvO), ein vom Bund gefördertes bundesweites Projekt, das die Bildungssituation in den Kommunen verbessern soll. Die Bürgerstiftung kooperiert mit dem Bremer Projekt LvO beim Aufbau neuer Netzwerke ehrenamtlichen Engagements zur Verbesserung der Bildungschancen, vor allem von Kindern und Jugendlichen. Dazu werben wir u.a. im Stadtteil Bremen-Gröpelingen, besonders auch unter ausländischen Mitbürgern/-innen, für Patenschaften für junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf.

B

BORiS (Bremen Online Redaktion im Stadtteil)

Ein Online-Magazin im Bremer Stadtteil Osterholz, selbstorganisiert von BürgerInnen aus dem Stadtteil in Zusammenarbeit mit dem Ortsamt Osterholz.
Eines der ersten Projekte der Bürgerstiftung Bremen, gestartet 2005. Und lebt noch immer, vgl. neuerdings WESER-KURIER 26.11.2016 in einer Stadtteilbeilage Osterholz

Nur einmal pro Woche kein Fleisch, das wäre schon was.

Veggiday: Ein Happy Day - nicht nur -für Bremen und den Klimaschutz!

Eine Gruppe engagierter BürgerInnen setzt sich ein für mehr und effektivere Maßnahmen für den "Klimaschutz von unten". Ein fleischloser Donnerstag, der Veggiday, dient als ein Beispiel von vielen, wie der CO2-Ausstoß vermindert werden kann.
Im Folgenden finden Sie einen Bericht über die Kernphase des Projekts.
Die Projektidee hat mittlerweile bundesweit eine erfreuliche, wenn auch hitzige Resonanz erfahren.