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Bremer Netzwerk Bürgerbeteiligung

Das Bremer Netzwerk Bürgerbeteiligung setzt sich für mehr und bessere Bürgerbeteiligung in Bremen ein.

Bürgerbeteiligung kann in vielen Formen stattfinden: durch transparente und frühzeitige Information, durch gemeinsame Beratung z.B. auf Versammlungen oder an runden Tischen, durch Workshops oder durch Bürgergutachten, durch direkte Einbeziehung in Entscheidungsprozesse.

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Bürgerbeteiligung hat Vorteile: es wird mehr Sachverstand einbezogen, ein produktiver Austausch über Maßnahmen wird möglich, Entscheidungen werden nicht im Hinterzimmer gefällt, sondern offen erörtert und können dadurch mehr Zustimmung erhalten. Das ist Demokratie im Alltag.

Bürgerbeteiligung braucht Rahmenbedingungen. Dazu gehört die Bereitschaft und Fähigkeit zum Dialog, aber auch zum Zuhören und zur offenen Information bei allen Beteiligten: Politik, Verwaltung, Bürgerinnen und Bürgern. Dazu gehören klare Vorgaben über anstehende Themen, Entscheidungsspielräume und Zeiträume. Alle Beteiligten müssen einbezogen werden, nicht nur die Lauten, auch die Zurückgezogenen. Dazu gehört bei Bedarf auch die Teilnahme unabhängiger Experten. Wichtig ist die Klarheit über den Umgang mit den Ergebnissen und eine Rückmeldung durch Politik und Verwaltung.

Es arbeiten unterschiedliche Institutionen und Personen im Netzwerk zusammen, wie z.B. die Bürgerstiftung, die Kinder- und Jugendstiftung, die Volkshochschule, das Lidice-Haus, Mitglieder aus Stadtteilbeiräten und Bürgerinitiativen. Wir machen Veranstaltungen, unterstützen Beteiligungsprojekte, treten als Lobby gegenüber Politik und Verwaltung auf, wenn es um Bürgerbeteiligung geht. Und wir beteiligen uns an Aktionen, arbeiten auf Bundesebene z.B. im Bundenetzwerk Bürgerbeteiligung. Dort finden sie auch mehr zum Thema: www.netzwerk-buergerbeteiligung.de.

Die Geschäftsführung für das Netzwerk Bürgerbeteiligung liegt bei der Bürgerstiftung Bremen.